Toxin-Reduktion

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Wie sich Umweltgifte auf das menschliche Gehirn auswirken und das Risiko einer Alzheimer-Erkrankung erhöhen können

Von |2022-11-09T06:02:49+01:009. November 2022|Kategorien: Prävention, Toxin-Reduktion, Ursachen|

Der Zusammenhang zwischen der Belastung durch Umweltschadstoffe und der Alzheimer-Krankheit ist zwar nicht vollständig nachgewiesen, wird jedoch in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bereits seit Jahren dokumentiert. Menschen, die Schadstoffen ausgesetzt sind und höhere Blutwerte von giftigen und schädlichen Substanzen aufweisen, haben ein höheres Risiko, an Demenz zu erkranken.

Eine Studie über DDT beweist: Pestizide sind ein Risiko-Faktor für die Alzheimer-Krankheit

Von |2022-06-28T15:41:23+02:0029. Juni 2022|Kategorien: Prävention, Toxin-Reduktion, Ursachen|

Ob man möglicherweise an der Spätform der Alzheimer-Krankheit erkranken wird, ist auf ein Zusammenspiel von genetischen und umweltbedingten Risikofaktoren zurückzuführen. Von der genetischen Seite ist mittlerweile bekannt, dass das Tragen des ApoE4-Gens das Erkrankungsrisiko erheblich erhöht. Unter den umweltbedingten Risikofaktoren sind die Lebensweise, wie z. B. Ernährung, Schlafqualität, körperliche Aktivität und mentales Training, aber auch die Exposition gegenüber giftigen Stoffen von großer Bedeutung für die Prävention, da sie sowohl auf individueller Ebene beeinflussbar sind und auch durch kollektive Gesundheitspolitik verändert werden können. Trotz ihrer enormen Relevanz sind die Auswirkungen einer möglichen Toxin-Exposition bislang nicht ausreichend untersucht worden: Die Zahl der Veröffentlichungen zu diesem Thema ist begrenzt und findet sich meist in Fachzeitschriften über „Umwelt und Toxine“, nicht aber in medizinischen Fachzeitschriften.

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