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Eilmeldung: Möglicher Betrug in der Alzheimer-Forschung stellt die „Amyloid-Plaque-Theorie“ in Frage 

Von |2022-09-11T11:17:23+02:0014. September 2022|Kategorien: Behandlungsformen, Klinische Studien, Medikamente, Prävention|Tags: , , |

Die Amyloid-Theorie gilt bis heute als grundlegendes Argument für die Entstehung der Alzheimer-Krankheit; sie hat den Schwerpunkt der Alzheimer-Forschung bis heute maßgeblich mitbestimmt. Nach dieser Theorie wäre die Bildung von Amyloid-Plaques, d. h. von abnormen Ablagerungen des Amyloid-Beta-Proteins (Aβ) im Gehirn, oft auch als senile Plaques bezeichnet, die direkte Ursache für die Symptome dieser Art von Demenzerkrankung. Diese Annahme geht auf die erste Beschreibung der Krankheit im Jahr 1907 zurück, als Alois Alzheimer bei der Untersuchung des Gehirns seiner berühmten Patientin Auguste Deter nach deren Tod eine große Menge dieser Plaques im Gehirn verteilt fand. Im Jahr 1984 wurde Aβ als Hauptbestandteil der senilen Plaques identifiziert. 

Verlangsamt hochdosiertes Vitamin B12 das Fortschreiten der amyotrophen Lateralsklerose (ALS)?

Von |2022-07-26T09:18:55+02:0027. Juli 2022|Kategorien: Behandlungsformen, Prävention|

Vor der Sommerpause möchten wir, das Team von Kompetenz statt Demenz uns noch einmal bei Ihnen mit einem spannenden Studienergebnis melden, bei dem es aber diesmal nicht um die Demenz, sondern um eine seltenere, aber sehr ernste, unheilbare Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems geht: die Amyotrophe Lateralsklerose, auch als Lou-Gehrig-Krankheit oder kurz ALS bekannt.

Eine Studie über DDT beweist: Pestizide sind ein Risiko-Faktor für die Alzheimer-Krankheit

Von |2022-06-28T15:41:23+02:0029. Juni 2022|Kategorien: Prävention, Toxin-Reduktion, Ursachen|

Ob man möglicherweise an der Spätform der Alzheimer-Krankheit erkranken wird, ist auf ein Zusammenspiel von genetischen und umweltbedingten Risikofaktoren zurückzuführen. Von der genetischen Seite ist mittlerweile bekannt, dass das Tragen des ApoE4-Gens das Erkrankungsrisiko erheblich erhöht. Unter den umweltbedingten Risikofaktoren sind die Lebensweise, wie z. B. Ernährung, Schlafqualität, körperliche Aktivität und mentales Training, aber auch die Exposition gegenüber giftigen Stoffen von großer Bedeutung für die Prävention, da sie sowohl auf individueller Ebene beeinflussbar sind und auch durch kollektive Gesundheitspolitik verändert werden können. Trotz ihrer enormen Relevanz sind die Auswirkungen einer möglichen Toxin-Exposition bislang nicht ausreichend untersucht worden: Die Zahl der Veröffentlichungen zu diesem Thema ist begrenzt und findet sich meist in Fachzeitschriften über „Umwelt und Toxine“, nicht aber in medizinischen Fachzeitschriften.

Kokosöl zur Prävention und Therapie von Alzheimer: Hype oder Hope?

Von |2022-06-07T22:25:24+02:008. Juni 2022|Kategorien: Ernährung, Prävention, Ursachen|

Die Kokospalme (cocos nucifera), die auch als "Baum des Lebens" bekannt ist, liefert viele wertvolle Nahrungsmittel - das bekannteste ist das Kokosnussöl oder kurz Kokosöl. In den letzten Jahren boomte der weltweite Verbrauch von Kokosöl aufgrund der versprochenen gesundheitlichen Vorteile. Aber bringt der Verzehr von Kokosöl auch wirklich Vorteile für die Gesundheit oder schadet er eher?

LOGI plus-Ernährung zur Prävention von Alzheimer Demenz   

Von |2022-05-10T23:22:49+02:0011. Mai 2022|Kategorien: Ernährung, Prävention, Ursachen|

Es gibt eine Ernährungsweise, mit der bereits seit vielen Jahren beste Ergebnisse im Kampf gegen die üblichen Zivilisationsleiden erzielt werden: die LOGI-Methode. Ob in der Prävention oder Behandlung eines metabolischen Syndroms, des Typ-2-Diabetes, von Fettstoffwechselstörungen wie hohen Triglyzeriden und niedrigem HDL-Cholesterin, ob zur Nachsorge bei einer nicht-alkoholischen Fettleber, gegen Bluthochdruck, das polyzystische Ovarialsyndrom oder einfach „nur“, um in Form zu bleiben – mithilfe der LOGI-Methode ist das alles möglich.

KsD aktuell: Meldungen und Neuigkeiten aus aller Welt

Von |2022-04-27T20:52:09+02:0028. April 2022|Kategorien: Behandlungsformen, Prävention, Ursachen|

Seit Beginn des Jahres 2022 weisen wir vom Projekt „Kompetenz statt Demenz“ in regelmäßigen Abständen auf aktuelle Beiträge aus dem Netz hin, die einen engen Bezug zu unserem Kernthema, der frühzeitigen Erkennung von individuellen Risikofaktoren und somit der lebensstil-orientierten und eigenverantwortlichen Prävention und Behandlung demenzieller Erkrankungen, haben. Die dort wiedergegebenen Meinungen dienen als Anregung zur kritischen Auseinandersetzung. Sie entsprechen nicht zwingend den von uns vertretenen Positionen, sind aber in allen Fällen eine Bereicherung der Diskussionsgrundlage. Gelegentlich verweisen wir am Ende auch auf aktuelle frei verfügbare Studien – bitte machen Sie sich selbst ein Bild!  

Kann Viagra das Risiko der Alzheimer-Krankheit verringern? – Was steckt hinter den Meldungen?

Von |2022-04-04T21:19:31+02:006. April 2022|Kategorien: Behandlungsformen, Prävention|

In den letzten Monaten gab es immer wieder Meldungen, dass das potenzsteigernde Medikament Viagra das Risiko für die Alzheimerkrankheit verringern könnte. Das scheint auf den ersten Blick eine interessante Therapie-Option zu sein, zumal die Alzheimer-Krankheit die häufigste Ursache für Demenz bei Menschen über 65 Jahren ist und erhebliche negative Auswirkungen auf das Leben der Patienten, ihrer Angehörigen und des Pflegepersonals hat. Darüber hinaus stellt diese verheerende Erkrankung eine große wirtschaftliche und finanzielle Belastung für die Familie des Patienten wie auch für das Gesundheitssystem dar.  

Neueste klinische Studien zeigen: Das natürlich vorkommende Polyamin Spermidin schützt unser Gehirn

Von |2022-03-15T21:11:09+01:0016. März 2022|Kategorien: Ernährung, Pflanzenstoffe, Prävention, Ursachen|

Spermidin, chemisch auch als N-(3-Aminopropyl)butan-1,4-diamin bezeichnet, gehört zu den natürlich vorkommenden Polyaminen. Es kommt als natürliche Substanz im Aminosäurestoffwechsel in allen lebenden Organismen und in allen Körperzellen, und daher auch in einer Vielzahl von pflanzlichen und tierischen Nahrungsmitteln vor. Besonders reichhaltige Nahrungsmittelquellen sind Weizenkeime, aber auch Hartkäse, getrocknete Sojabohnen und einige andere Lebensmittel liefern ordentliche Mengen an Spermidin. Erst kürzlich wurde in Mäusen nachgewiesen, dass Spermidin aus der Nahrung auch tatsächlich das Gehirn erreicht, somit also die Blut-Hirn-Schranke passiert.

Kann die Operation beim Grauen Star das Demenzrisiko senken? Eine neue Studie zeigt, wie eine gute Sehleistung bei älteren Menschen die Kognition schützen kann

Von |2022-02-22T14:05:47+01:0023. Februar 2022|Kategorien: Behandlungsformen, Prävention, Ursachen|

Die Hauptaufgabe des Nervensystems besteht darin, den lebenden Organismus an die Umwelt anzupassen. Um diese Aufgabe zu erfüllen, ist die Grundvoraussetzung, dass wir zunächst einmal richtig wahrnehmen, was um uns herum geschieht. Durch unsere Sinne, wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten, können wir Veränderungen in der Umwelt erfassen, die unser Gehirn dazu anregen, wirksame Anpassungsreaktionen zu planen und auszuführen - auf diese Weise funktioniert unser Nervensystem richtig.

Vitamin-E-Supplemente und die Alzheimer-Krankheit: eine neue Studie belegt die Wichtigkeit der Zusammensetzung  

Von |2022-01-25T11:10:12+01:0026. Januar 2022|Kategorien: Antioxidantien, Behandlungsformen, Mikronährstoffmängel, Prävention, Ursachen|

Die Verwendung von Vitamin-E-Präparaten zur Vorbeugung und Behandlung der Alzheimer-Krankheit wird seit langem untersucht und ist nach wie vor umstritten: In der wissenschaftlichen Literatur finden sich widersprüchliche Berichte über positive und negative Ergebnisse von Vitamin E (eine Übersicht über die Studienlage hinsichtlich Vitamin E und Alzheimer finden Sie auf der KsD-Seite - Vitamin E) 

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