Kognitive Stimulationstherapie: Wenn das Gehirn lernt, sich neu zu organisieren
Die Kognitive Stimulationstherapie (CST) zählt aktuell zu den wirksamsten nicht-pharmakologischen Therapieansätzen bei leichter bis mittelschwerer Demenz. Studien zeigen, dass sie das allgemeine Denkvermögen verbessern und möglicherweise sogar funktionelle sowie strukturelle Veränderungen im Gehirn positiv beeinflussen kann. Besonders in Kombination mit sozialer Interaktion und alltagsnahen Übungen bietet CST eine vielversprechende Ergänzung in der modernen Demenzversorgung.








