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Therapeut für Alzheimer gesucht? Die KsD hat vielleicht eine Lösung für Sie!

Von |2020-09-01T18:33:21+02:002. September 2020|Kategorien: Behandlungsformen, Therapeuten|

Leider erkranken weltweit jährlich immer mehr Menschen an der Alzheimer-Krankheit oder anderen Formen der Demenz. Im Jahr 2016 waren es bereits knapp 2,0 Millionen Betroffene in Deutschland, 10 Millionen in Europa und 35,5 Millionen weltweit. Bedauerlicherweise ist die Tendenz steigend, so lautet die Prognose bis 2050 weltweit 115 Millionen Erkrankungsfälle.

Neue Bluttests für Alzheimer sagen pathologische Hirnveränderung frühzeitig voraus

Von |2020-08-11T18:55:42+02:0012. August 2020|Kategorien: Klinische Studien, Prävention, Ursachen|

Die Diagnose der Alzheimer-Krankheit (AD) stellt seit vielen Jahren eine Herausforderung für Neurologen dar. Es ist schwierig festzustellen, ob jemand an Alzheimer erkranken wird oder ob das aktuelle kognitive Defizit auf Alzheimer oder eine andere Ursachen der Demenz zurückzuführen ist. Ebenso schwierig ist es, das Tempo oder den Verlauf des Fortschreitens der Krankheit vorherzusagen.

Gegen die Borniertheit und Ignoranz: Interventionsstudien und andere Informationsquellen bei Demenz

Von |2020-06-16T18:55:17+02:0017. Juni 2020|Kategorien: Behandlungsformen, Klinische Studien, Prävention, Ursachen|Tags: , , |

Man geht zum Arzt - meist zum Neurologen - fragt nach natürlichen oder lebensstil-orientierten Behandlungsmethoden bei demenziellen Erkrankungen - und schaut oftmals in leere Augen, schlimmstenfalls in eine aggressiv gerunzelte Stirn “Kommen Sie mir bloß nicht mit so etwas, alles gefährlicher Humbug, es gibt nur einige pharmakologische Ansätze, die etwas helfen können!”. 

Langfristige gesunde Ernährung kann das Gedächtnis bewahren 

Von |2020-04-28T16:57:46+02:0029. April 2020|Kategorien: Ernährung, Klinische Studien, Prävention, Ursachen|

Eine Studie, die 2018 im American Journal of Medicine veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass eine dauerhafte gesunde Ernährungsweise im mittleren Alter auch noch Jahre später mit einem größeren Volumen des Hippocampus in Verbindung steht , und somit und vor kognitivem Rückgang schützen kann. Der Hippocampus ist eine Struktur im Gehirn, die sich im Temporallappen jeder Hirnhälfte befindet und direkt am Prozess der Gedächtnisbildung beteiligt ist. Das Volumen des Hippocampus kann mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns bestimmt werden. Die Abnahme seines Volumens, was auch als Hippocampus-Atrophie bezeichnet wird, hängt mit kognitiven Beeinträchtigungen zusammen und findet in der klinischen Praxis Einsatz zur Diagnose der Alzheimer-Krankheit.

Auch das Gehirn kann infiziert werden: Viren und Mikroorganismen als mögliche Ursache der Alzheimer-Demenz

Von |2020-04-08T19:37:53+02:008. April 2020|Kategorien: Infektionen, Ursachen|Tags: , , |

Der amerikanischen Forscher Dr. Pat McGeer forschte, ob ggf. Viren die Veränderung der Hirnzellen verursachen könnten. Er färbte die Hirnzellen verstorbener Alzheimer-Patienten mit einer anderen Färbemethode. Er fand zwar keinen Beleg für einen Virus, aber er fand Unmengen bestimmter Hirnzellen (sogenannter Mikroglia). Diese Zellen kommen in solchen Mengen nur unter bestimmten Bedingungen zustande: nämlich bei Entzündungen! Dr. McGeer recherchierte, dass bereits 1919 Mikroglia im Gehirn von Demenzkranken entdeckt wurden. Doch diese Theorie wurde erst einmal nicht weiterverfolgt, erhält allerdings aktuell neue Aufmerksamkeit.

Transfette sind in Deutschland auf dem Rückzug, aber ungesunde Kost kann ihre Entstehung im Körper fördern

Von |2020-03-03T10:26:28+01:004. März 2020|Kategorien: Ernährung|

Die negative Auswirkungen von Transfetten (auch trans-Fettsäuren, TFS) auf unsere Herz-Kreislauf-Gesundheit sind schon seit langer Zeit bekannt, sie zählen zu den ungesundesten Nahrungsbestandteilen überhaupt.

Das Gehirn-Reinigungssystem: Wie Schlaf die Gesundheit des Gehirns verbessern und Alzheimer vorbeugen kann

Von |2020-01-28T19:52:43+01:0029. Januar 2020|Kategorien: Prävention, Ursachen|

Obwohl bekannt ist, dass der Schlaf für alle Tiere, die ein Nervensystem besitzen, essentiell ist, ist seine zelluläre Hauptfunktion noch weitgehend unbekannt. Längerer Schlafentzug kann tödlich sein, und Schlafstörungen sind mit verschiedenen Mängeln der Gehirnleistung verbunden.

Warum das Gläschen Rotwein am Abend gut für Seele und Gehirn sein kann!

Von |2020-01-10T12:12:30+01:008. Januar 2020|Kategorien: Ernährung, Klinische Studien, Pflanzenstoffe|

Rotweintrinker sind ja im allgemeinen Gemütsmenschen und dafür bekannt das Leben mit Genuss und Entspannung zu meistern. Das alleine sind schon zwei Schutzfaktoren vor dementiellen Erkrankungen, denn Stress ist Gift für’s Gehirn (aber dazu mehr zu einem späteren Zeitpunkt). Ein insbesondere im Rotwein enthaltener sekundärer  Pflanzenstoff rückt darüber hinaus zunehmend in das Interesse der Forschung und Prävention bei der Alzheimererkrankung: das Resveratrol.

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