Ernährung

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Zur Woche der Demenz 2020 – 12 Wege, Demenz zu verhindern

Von |2020-09-21T20:06:51+02:0021. September 2020|Kategorien: Ernährung, Prävention, Ursachen|

Der diesjährige Bericht der Lancet-Kommission zur Prävention, Intervention und Pflege von Demenz beschreibt 12 modifizierbare Risikofaktoren, die zur Prävention von Demenz beitragen könnten. Dieser Bericht enthält einige wichtige Aktualisierungen des vorherigen Dokuments, das im Jahr 2017 veröffentlicht wurde.

Langfristige gesunde Ernährung kann das Gedächtnis bewahren 

Von |2020-04-28T16:57:46+02:0029. April 2020|Kategorien: Ernährung, Klinische Studien, Prävention, Ursachen|

Eine Studie, die 2018 im American Journal of Medicine veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass eine dauerhafte gesunde Ernährungsweise im mittleren Alter auch noch Jahre später mit einem größeren Volumen des Hippocampus in Verbindung steht , und somit und vor kognitivem Rückgang schützen kann. Der Hippocampus ist eine Struktur im Gehirn, die sich im Temporallappen jeder Hirnhälfte befindet und direkt am Prozess der Gedächtnisbildung beteiligt ist. Das Volumen des Hippocampus kann mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns bestimmt werden. Die Abnahme seines Volumens, was auch als Hippocampus-Atrophie bezeichnet wird, hängt mit kognitiven Beeinträchtigungen zusammen und findet in der klinischen Praxis Einsatz zur Diagnose der Alzheimer-Krankheit.

Transfette sind in Deutschland auf dem Rückzug, aber ungesunde Kost kann ihre Entstehung im Körper fördern

Von |2020-03-03T10:26:28+01:004. März 2020|Kategorien: Ernährung|

Die negative Auswirkungen von Transfetten (auch trans-Fettsäuren, TFS) auf unsere Herz-Kreislauf-Gesundheit sind schon seit langer Zeit bekannt, sie zählen zu den ungesundesten Nahrungsbestandteilen überhaupt.

Warum das Gläschen Rotwein am Abend gut für Seele und Gehirn sein kann!

Von |2020-01-10T12:12:30+01:008. Januar 2020|Kategorien: Ernährung, Klinische Studien, Pflanzenstoffe|

Rotweintrinker sind ja im allgemeinen Gemütsmenschen und dafür bekannt das Leben mit Genuss und Entspannung zu meistern. Das alleine sind schon zwei Schutzfaktoren vor dementiellen Erkrankungen, denn Stress ist Gift für’s Gehirn (aber dazu mehr zu einem späteren Zeitpunkt). Ein insbesondere im Rotwein enthaltener sekundärer  Pflanzenstoff rückt darüber hinaus zunehmend in das Interesse der Forschung und Prävention bei der Alzheimererkrankung: das Resveratrol.

Unser Hirn ist, was es isst – eine Dokumentation auf arte und was wir daraus lernen können

Von |2019-11-25T14:47:58+01:0027. November 2019|Kategorien: Behandlungsformen, Ursachen, Ernährung, Mikronährstoffmängel, Ursachen|

Diese anschauliche Dokumentation im arte-Kanal zeigt sehr deutlich die Zusammenhänge zwischen einer einseitigen Ernährung, den daraus resultierenden Mikronährstoffmängeln und den Auswirkungen auf das Gehirn. In verschiedensten Experimenten wurde u.a. nachgewiesen, dass Mäuse, die unter einem Mangel an Omega 3-Fettsäuren aufwachsen, Defizite in der Ausbildung ihrer Neuronen haben und deutlich ängstlicher wirken.

Kurkuma: Ein potenzieller Schutzschild vor Demenz

Von |2019-08-29T10:53:46+02:0025. Juli 2019|Kategorien: Ernährung, Pflanzenstoffe|Tags: , , |

Die Vorteile von Curcumin in verschiedenen Organsystemen wurden in der Vergangenheit ausführlich dokumentiert und zwar bei mehreren neurologischen Erkrankungen und Krebs. Curcumin erhielt seine weltweite Anerkennung wegen seiner starken antioxidativen, entzündungshemmenden, krebshemmenden und antimikrobiellen Aktivitäten. Curcumin wurde bisher erfolgreich bei Diabetes und Arthritis sowie bei Leber-, Nieren- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen eingesetzt. In letzter Zeit nimmt die Aufmerksamkeit auf die Verwendung von Curcumin zur Vorbeugung oder Verzögerung des Auftretens neurodegenerativer Erkrankungen zu.

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