Prävention

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Gegen die Borniertheit und Ignoranz: Interventionsstudien und andere Informationsquellen bei Demenz

Von |2020-06-16T18:55:17+02:0017. Juni 2020|Kategorien: Behandlungsformen, Klinische Studien, Prävention, Ursachen|Tags: , , |

Man geht zum Arzt - meist zum Neurologen - fragt nach natürlichen oder lebensstil-orientierten Behandlungsmethoden bei demenziellen Erkrankungen - und schaut oftmals in leere Augen, schlimmstenfalls in eine aggressiv gerunzelte Stirn “Kommen Sie mir bloß nicht mit so etwas, alles gefährlicher Humbug, es gibt nur einige pharmakologische Ansätze, die etwas helfen können!”. 

Langfristige gesunde Ernährung kann das Gedächtnis bewahren 

Von |2020-04-28T16:57:46+02:0029. April 2020|Kategorien: Ernährung, Klinische Studien, Prävention, Ursachen|

Eine Studie, die 2018 im American Journal of Medicine veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass eine dauerhafte gesunde Ernährungsweise im mittleren Alter auch noch Jahre später mit einem größeren Volumen des Hippocampus in Verbindung steht , und somit und vor kognitivem Rückgang schützen kann. Der Hippocampus ist eine Struktur im Gehirn, die sich im Temporallappen jeder Hirnhälfte befindet und direkt am Prozess der Gedächtnisbildung beteiligt ist. Das Volumen des Hippocampus kann mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns bestimmt werden. Die Abnahme seines Volumens, was auch als Hippocampus-Atrophie bezeichnet wird, hängt mit kognitiven Beeinträchtigungen zusammen und findet in der klinischen Praxis Einsatz zur Diagnose der Alzheimer-Krankheit.

Das Gehirn-Reinigungssystem: Wie Schlaf die Gesundheit des Gehirns verbessern und Alzheimer vorbeugen kann

Von |2020-01-28T19:52:43+01:0029. Januar 2020|Kategorien: Prävention, Ursachen|

Obwohl bekannt ist, dass der Schlaf für alle Tiere, die ein Nervensystem besitzen, essentiell ist, ist seine zelluläre Hauptfunktion noch weitgehend unbekannt. Längerer Schlafentzug kann tödlich sein, und Schlafstörungen sind mit verschiedenen Mängeln der Gehirnleistung verbunden.

Wasser auf unsere Mühlen: Leitlinien der WHO zur Prävention von Demenz

Von |2020-04-10T09:13:31+02:0011. Juni 2019|Kategorien: Prävention|Tags: , , , |

Die Weltgesundheitsorganisation hat erkannt, dass Demenz ein schnell wachsendes Problem der öffentlichen Gesundheit ist, von dem rund 50 Millionen Menschen auf der ganzen Welt betroffen sind. Es gibt fast 10 Millionen neue Fälle pro Jahr, und diese Zahl soll sich bis 2050 verdreifachen. Demenz ist eine der Hauptursachen für Behinderungen und Abhängigkeit älterer Menschen und kann das Leben der Betroffenen, ihrer Betreuer und Familien zerstören. Darüber hinaus verursacht die Krankheit eine schwere wirtschaftliche Belastung für die Gesellschaft als Ganzes, wobei die Kosten für die Betreuung von Menschen mit Demenz bis 2030 auf schätzungsweise 2 Billionen US-Dollar (kein Übersetzungsfehler!) jährlich ansteigen werden.

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